Kleider - Das Nachtleben muss nicht mehr warten
Normalerweise hält sich bei mir ja mehr der Turnschuh-Look. Eine locker sitzende Jeans, ein witziges Shirt mit außergewöhnlichem Frontprint und coole Sneakers, momentan natürlich am liebsten die angesagten High Top Modelle. Ein oder zwei Kleider erhalten aber selbstverständlich auch bei mir mal Zugang zum Kleiderschrank, vor allem wenn man diese Saison mit blickdichten Strumpfhosen oder Leggings genauso lässig aussehen kann, und zusätzlich nicht nur schicke Schühchen, sondern auch Turnschuhe dazu kombinieren darf. Wenn ich mir abends meine beste Freundin schnappe, werden dem Outfit gemäß die High Society Clubs auch eher beiseite gelassen und die nächste Studentenkneipe aufgesucht. Trägt man dort Kleider, fühlt man sich teilweise noch wie ein reicher Schnösel.
Zu meinem großen Erschrecken ist es aber vor kurzem auch einmal meiner besten Freundin gelungen, es verkehrt herum zu machen, mich zu schnappen und zu anderen Abendplänen zu überreden. „Lass uns den Test machen und versuchen, am Türsteher der hippsten Promi-Disko der Stadt vorbei zu kommen!“, quasselte sie mir stundenlang die Ohren zu. Dem hätte irgendwann der mächtigste Diplomat eingelegt und so musste ich mich anders stylen. Ich suchte meine paar Kleider aus dem Schrank und auch meine Freundin brachte einige Kleider dazu. High Heels durften bei dem feschen Outfit nicht fehlen und selbst die Haare wurden mir hochgesteckt, was glaub ich das letzte Mal in meinem fünfzehnten Lebensjahr geschah. Ich musste zugeben, dass wir uns sehen lassen konnten. So standen wir dann vor dem Türsteher, der uns kurz musterte, während unsere Kleider uns um die Beine flatterten. Aufgeregt wurden wir rein gelassen und konnten bestaunen, dass wir von der großen Masse tatsächlich nicht zu unterscheiden waren. Zu meiner Verwunderung hätte ich auch wirklich mehr Männer kennen lernen können, doch hier ergab sich das Problem: braungebrannte Jungs in Anzügen waren noch nie wirklich mein Fall und ich vorher auch nicht ihrer. Nach einem witzigen Abend steckte ich die Kleider also wieder in den Schrank und lobte mir meine bequemen Jeans.
Zu meinem großen Erschrecken ist es aber vor kurzem auch einmal meiner besten Freundin gelungen, es verkehrt herum zu machen, mich zu schnappen und zu anderen Abendplänen zu überreden. „Lass uns den Test machen und versuchen, am Türsteher der hippsten Promi-Disko der Stadt vorbei zu kommen!“, quasselte sie mir stundenlang die Ohren zu. Dem hätte irgendwann der mächtigste Diplomat eingelegt und so musste ich mich anders stylen. Ich suchte meine paar Kleider aus dem Schrank und auch meine Freundin brachte einige Kleider dazu. High Heels durften bei dem feschen Outfit nicht fehlen und selbst die Haare wurden mir hochgesteckt, was glaub ich das letzte Mal in meinem fünfzehnten Lebensjahr geschah. Ich musste zugeben, dass wir uns sehen lassen konnten. So standen wir dann vor dem Türsteher, der uns kurz musterte, während unsere Kleider uns um die Beine flatterten. Aufgeregt wurden wir rein gelassen und konnten bestaunen, dass wir von der großen Masse tatsächlich nicht zu unterscheiden waren. Zu meiner Verwunderung hätte ich auch wirklich mehr Männer kennen lernen können, doch hier ergab sich das Problem: braungebrannte Jungs in Anzügen waren noch nie wirklich mein Fall und ich vorher auch nicht ihrer. Nach einem witzigen Abend steckte ich die Kleider also wieder in den Schrank und lobte mir meine bequemen Jeans.
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